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Fußballclowns

Obwohl ich absolut kein Fußballfan bin schuf ich aus Frust diese Fußballclowns. Was ich in den meisten Nachrichten las und im Fernsehen sah, diese Sinnlosen Schlägereien der Huligans oder anderen Gruppierungen, war ich sehr erschüttert und das der eine oder andere fast sein Leben dafür lassen musste, obwohl er im Dienst war. Ihr werdet fragen, warum ausgerechnet Clowns.

Der Clown ist in unseren Köpfen das Sinnbild der Freude, dass was er uns auch vermitteln will ist, dass alles ein Spaß und Spiel ist, deshalb habe ich mich für dem Clown als Sinnbild entschieden. Wenn man genau hinsieht, sind alle elf Clowns gleich, nur die Haltung und die Haarfarbe ändern sich. Was ich  damit auszudrücken versuche ist, dass die elf Clowns eine Gemeinschaft sind und keiner kommt ohne den anderen aus. Sie bringen Freude was wir auch wollen, sie bringen Einigkeit in der Gesellschaft und vor allem viel Spaß.
Der Schiedsrichter gehört natürlich ebenfalls zum Team dazu. Die Grundidee stammte aus einem älteren Film mit Heinz Rühmann, wo er einen Clown spielte und sagte: „Ja, ja der Clown, der Clown, der ist wunderbar anzuschauen“. Diese Worte, meine Gedanken und mein Frust sind das Ergebnis dieses Elfer Teams mit Schiedsrichter.


Schnidelfiguren

Es gehört wirklich viel Fantasie, um etwas selbst zu kreieren und noch haben wir fast täglich einige Ideen vor Augen, die wir aber nicht immer nutzen, weil wir es entweder nicht können oder wir machen uns keine großen Gedanken darüber.
Aids ist eine Krankheit, die uns alle ohne Ausnahme angeht, auch wenn wir nicht davon betroffen sind. Das Gute bei mir ist, dass ich mir immer um etwas Gedanken mache und sei es auch so
unwichtig.
Manch ein Verwandter oder Bekannter sagt, dass an mir vieles verloren gegangen ist. Ich denke, da muss ich ihnen zustimmen und dennoch mache ich das Beste daraus. Wenn ich mir über etwas Gedanken mache wie Aids, dann versuche ich mir bildlich eine Figur oder etwas vorzustellen und wie ich dies den anderen Menschen mitteilen könnte. Meistens gelingt mir das auch und so versuche ich dann ein Modell zu entwerfen. Die Figuren sehen zwar lustig aus, aber wenn man liest was drauf steht und vor allem was im Rucksack ist, dann macht man sich mehr Gedanken über so eine Krankheit und den Schutz.
Dies soll ausdrücken: „Ohne Gummi keine Nummi“. Die Figuren kann man in jeder erdenklichen Farbe anmalen und wie im Bild dargestellt kann man auch die Frisur aus Resten vom Fell oder ähnlichen machen.
Die Beschenkten würden staunen wenn die Figur ihnen noch ähnlich sehen würde, vor allem was die Frisur und die Augenfarbe anbelangt.


„Der Müllschlucker“

So bezeichne ich die Skulptur, die gleichzeitig auch ein großer Blumenständer oder ähnliches ist. Der Mensch produziert sehr viel Müll, der dann auf Mülldeponien landet und die Schiffe, die auf den Meeren auseinander brechen und das kostbare Erdöl verlieren und dadurch auch noch viele Fische und Vögel sterben, deshalb habe ich diese Skulptur gemacht, weil ich auch ein Zeichen setzen möchte: „Was tun wir unserer Erde an“ ?

Aber Gott sei Dank gibt es viele Firmen, die Altmaterial annehmen und wiederverwerten. Aus drei Teppich Papprohren wurde der Grundständer zusammengeklebt und mit restlicher schwarzer Abtönfarbe gestrichen.
Eine mit Fensterschaum gefüllte Gipsfigur, die ich modelliert und auf die Rohre mit restlichem Fensterschaum und alten Dosen, Schampoflaschen, Autos, Tabletten usw. geklebt habe, wurde mit Altgold Farbe gestrichen und auf alt getrimmt. Die obere Holzplatte dient als Ablage und die untere ist mit Rädern versehen. Die fertige Skulptur stellt uns dar, wie wir alles zurückbekommen, was wir unserer Erde antun.
 


 Skulpturen

Aus Modelgips sind die beiden Skulpturen modelliert und mit Altgold Farbe gestrichen und patiniert worden, um sie älter wirken zu lassen.
Der König der Lüfte umklammert ein erbeutetes Tier. Mit vollem Stolz steht er auf da und wirkt zufrieden, als wollte er uns damit etwas mitteilen.
Die schwangere Frau, die ein Kind im offenem Bauch trägt, kniet nieder und schaut in den Himmel und denkt: „Gott danke für das Kind und dass du es beschützt“. Die Frau entstand am Küchentisch, als ich Nachrichten hörte, über ein Baby, das ausgesetzt wurde. Darüber war ich sehr wütend und traurig, dass ich mich gleich an die Arbeit machen musste. Auch bewegende Gefühle können einen Menschen dazu verleiten, selbst etwas zu zeichnen, schreiben oder modellieren um sich einfach mal anders auszudrücken.


Blumenständer

Es ist leichter als man glaubt, solche Blumenständer zu machen. Dazu braucht man drei Papprohre, die gleich groß sind, die dann in stehender Position zusammen geklebt werden.
In stehender Position, damit der Blumenständer nach der Austrocknung waagerecht bleibt und nicht schief steht. Nach der Austrocknung sägt man aus einer alten Holzplatte zwei gleichgroße rechteckige Quadrate, die 5cm breiter sind als die geklebten Papprohre.
Die ausgesägten Quadrate, sollte man abrunden, schleifen und grundieren, anschließend wird je ein Quadrat oben und unten an die Papprohre geklebt. Am besten benutzt man einen Holzleim, er ist sehr gut dafür geeignet.

Nun kann man den Ständer anmalen, wenn man Abtönfarbe benutzt, sollte der Ständer nach dem trocknen der Farbe mit Klarlack lackiert werden. Jetzt kann man Pappmaschee oder Fensterschaum, wie im Bild dargestellt benutzen.
Entweder formt man aus Pappmaschee selbst etwas oder spritzt den Fensterschaum gezielt an bestimmten Stellen. Die Trocknung des Schaums geht sehr schnell, während das Pappmaschee länger braucht. Wenn alles trocken geworden ist kann man den Rest was übrig geblieben ist, in Gold oder ähnlichen Farben anmalen.
Auf dem Boden des Ständers kann man vier Filzgleiter kleben oder man nimmt vier Rollen dafür.


Kuh und Stierkopf als Wandschmuck

Das bemalen verschiedener Gegenstände erfordert ein gutes Auge für die Farbwelt und das Mischen der einzelnen Farbtöne.
Dem jungen Stierkopf wurde ein Schweinskopf auf die Stirn und ein Hasenkopf unter dem Nasenbein geklebt. Die Augen sind aus Styropor und wie alles andere mit Plakafarben bemalt, lackiert und Fellstücke um die Hörner befestigt.

Manche Motive auf beiden Köpfen sind aus Indianerheften und manche frei aus dem Kopf entstanden. Bücher wie man Farben mischen kann, findet man in vielen Büchereien oder auf Flohmärkten.
Es ist vor allem wichtig, dass die Farbauswahl und das Motiv für das anzumalende Stück auch dazu passt.
Wer aber das Grundfarbenprinzip kennt und wie die einzelnen Farben miteinander mischbar sind, der hat weniger Probleme den richtigen Farbton zu mischen.


Jesus am Kreuz

Bei diesem Kreuz mit Jesus handelt sich um ein nachgemachtes Stück. Die Negativform kann man mit Kautschuk oder Siloikon machen. So kann man dann mehrere gießen, so natur belassen oder bunt bemalen. Zum gießen gibt es unzählige Materialien, die man  in jedem Bastelgeschäft bekommt.


Blumenständer "Indianer"

Aus drei Papprohren, Pappmasche, Wellpappe, Holz  und Wolle habe ich diesen Ständer hergestellt, anschließend  bemalt und lackiert. Sicher auch ein schönes Dekorationsstück für das Kinderzimmer der kleinen Indianer.


Orthodoxen Hand

Die Hand habe ich eigens für eine Orthodoxenikone hergestellt, dabei   habe ich einen Abdruck von einer Hand  genommen und sie mit Modellgips ausgegossen.


Stumme Schreie

Die 200 cm x 114 cm große Plastik entstand  durch meine Überlegung, wie ich den Schmerz von unzähligen Menschen ein Gesicht geben kann. Die Plastik ,, Stumme Schreie“, drückt die  Schmerzen  aus, die sicher in manch einen von uns stecken.
Zunächst nahm ich von verschiedenen Altersgruppen Gipsabdrücke, die ich nach dem trocknen mit Fensterschaum befüllte und auf die vorbereitete  Holzplatte befestigte. Anschließend bemalte ich die Plastik mit einer eigens hergestellten Silberpatina an, um einen Metalleffekt  zu erzielen.


Und neues Leben wächst aus den Baum

Alles was wir Menschen in der Natur sehen, geht auf die eine oder andere Art kaputt. Die Bäume werden für die Industrie auf allen Teilen der Erde gefällt um dem Endverbraucher seinen Nutzen zu bringen, ganz geschweige von den Tropenwäldern und den Edelhölzer .

Viele Wald- und Grasflächen werden verbrannt  um neues Landgut zu gewinnen, damit die wiederum neu bepflanzt werden können. Vieles davon was wir vernichten wie den Regenwald, der unser Klima reguliert, kann man nicht mehr rückgängig machen, vielmehr können wir das, was noch vorhanden ist schützen.

 





 


 



Dennoch, wenn man die Natur  beobachtet kann man sehen, wie aus vielen Pflanzen die veröden, ein neues Leben entsteht, ohne das wir einen Einfluss darauf haben oder nehmen müssen. 


Durchbruch

Es ist wahrlich schön, nicht nur das Gefühl zu haben etwas zu erreichen, sondern es auch erreicht zu haben.
Viele Menschen lassen sich gehen und vergessen ihren Traum. Sie vergessen ihre Ideale und verlieren ihr Selbstvertrauen.
Mit diesem Werk möchte ich  ein Zeichen dafür setzten, das jeder, egal wie schlecht es ihm geht und wie seine Situation ist mit kleinsten Mitteln den größten  Durchbruch für sich selbst schaffen kann.
Die Lebensgroße Plastik ist 200 cm x 100 cm x 71 cm groß. Das Mauerwerk ist ein Kunststein, dass mit sehr viel Liebe, Geduld  und Zeit  modelliert ist. Als Untergrund ( Träger ) habe ich eine Tischlerplatte verwendet.

 


















 
     
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